Die Behandlung basiert auf dem Konzept der (kognitiven) Verhaltenstherapie. Folgende Schwerpunkte werden behandelt:

  • Uni- und bipolare Störungen, affektive Störungen (z.B. Depressionen, Manien etc.),
  • Posttraumatische Belastungsstörungen, Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen (z.B. Trauerreaktionen etc.),
  • Sexuelle Funktionsstörungen,
  • Störungen der Sexualpräferenz, Störungen der Geschlechtsidentität,
  • Angst- und Panikstörungen,
  • Störungen der Impulskontrolle, impulsive Verhaltensweisen,
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (z.B. emotional-instabile Persönlichkeitsstörungen etc.),
  • Schizophrenien, Psychosen (in Kombination mit ärztlicher Pharmakotherapie),
  • Somatoforme Störungen, Somatisierungsstörungen,
  • Burnout-Syndrom,
  • Essstörungen,
  • Schlafstörungen,
  • Lern- und Arbeitsstörungen,
  • Suchterkrankungen.